richtig wuenschen
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was wir von kindern lernen können

ich war – für heutige verhältnisse relativ jung – als die lehrstunden mit meinem ersten sohn anfingen. als er relativ bald in der lage war, zu äußern was ihm schmeckt und was nicht, reagierte ich zum teil mit unverständnis. muster und übernommene theorien wie: „es gibt lebensmittel, die sind für alle gleichermaßen gesund“ sowie pädagogische vorstellungen, die von der alten schule „ich weiß was gut für dich ist“ geprägt waren, standen meinem an sich klaren erleben – es widerte ihn offensichtlich an – im weg. wenn ein baby etwas wieder ausspuckt, das nicht essbar ist, sind wir sehr froh über diesen natürlichen instinkt, der es ihm ermöglicht, das eine vom anderen zu unterscheiden. auch wenn es essbares wieder ausspuckt werden viele das relativ gut akzeptieren können (ausser es ist der babybrei, der das baby zum durchschlafen bringen soll ;-).
dies ist ein ausschnitt des gastartikels für ernaehrenswert. wenn du den ganzen artikel lesen möchtest findest du ihn hier.

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